Vortragsarchiv

 
Teil 1. Einleitung - Exportnation“ und „ihr“ „Rohstoffmarkt“
Teil 2. „Rohstoffländer“: „Rohstoffreichtum“ - „Arme Länder“
Teil 3. „Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“ - Lüge und Wahrheit - Zwischenbilanz: eine brauchbare Weltmarkt-Ordnung
Teil 4. „Gestörte Weltmärkte“, „verzerrter Wettbewerb“, „landgrabbing“: ein neuer Konkurrent stört mächtig
Teil 5. „Rohstoffsicherung“ als „Entwicklungspartnerschaft“: Vom Besitzstand zum Kampf in der Neuaufteilung
Teil 6. Diskussion
Ort: 
Bremen
Datum: 
Donnerstag, 13. September 2012
Gliederung
1. 60 Jahre Krieg vermieden - ein verräterisches Lob,das der Friedensnobelpreis den europäischen Staaten zollt: 
Supra-Nationalismus als Weg von Mächten, die sich alle zu klein finden.
2. Das Gemeinschaftsgeld - geteilte Kreditmacht konkurrierender Nationen.
3. Der Widerspruch geteilter Kreditmacht eklatiert in der kapitalistischen Krise
4. Keine Auf-Lösung - weder eine der Währungsunion noch eine ihres Widerspruchs
Ort: 
Berlin
Datum: 
Dienstag, 11. Dezember 2012

Einige Wahrheiten

  • über Preise und Hunger; gewinnträchtige Agrarindustrie und Überlebenssorgen einer wachsenden Weltbevölkerung; Rohstoff-Spekulation und Versorgungsnöte; Drittweltelend und Entwicklungshilfe;
  •  über die Konkurrenz der Staaten um das weltweite Rohstoff- und Lebensmittelgeschäft und über den Versorgungsstandpunkt der Nationen;
  • über die praktische und ideologische Befassung mit unliebsamen Konsequenzen des Weltmarkts durch seine Aufsichtsinstanzen und durch ihre Öffentlichkeit.

Gliederung:

Ort: 
Bremen
Datum: 
Donnerstag, 5. Juni 2008

Am Kapitalismus, den Marx in der Phase seines Entstehens analysierte und kritisierte, hat sich seit seinen Tagen dies und das, aber nichts Wesentliches geändert: Immer noch ist die Vermehrung des Geldes der beherrschende Zweck, für den gearbeitet wird; noch immer sind die arbeitenden Menschen Kostenfaktor, also die negative Größe des Betriebszwecks; noch immer findet die Entwicklung der Produktivkraft der Arbeit, der größten Quelle des materiellen Reichtums, ausschließlich statt, um Löhne zu sparen und Arbeitskräfte zu entlassen - also um den Arbeiter ärmer zu machen.

Ort: 
Regensburg
Datum: 
Mittwoch, 16. Juli 2008
  • Die ‚Entwicklungsländer’: eine fertige Welt von ‚failing states’ im globalisierten Kapitalismus
  • ‚Entwicklungshilfe’, ‚Hilfe zur Selbsthilfe’, ‚Schuldenerlass’, ‚Hungerhilfe’ usw.: Die Betreuung von zunehmend ruinierten Ländern und ihres verelendenden menschlichen Inventars
  • Von ‚good governance’ bis ‚nachhaltige Entwicklung’: Ideologien und gültige Richtlinien der zuständigen Oberinstanzen für die Gewalt- und Armutsverhältnisse
Ort: 
München
Datum: 
Donnerstag, 2. Oktober 2008

Der Herbst 2008 ist wie ein Crashkurs über die Frage, was es heißt, im Kapitalismus zu leben. Schlechterdings alles, das Arbeiten und Kaufen, das Leben und Überleben, ist eine abhängige Variable des Finanzgeschäfts. Wenn Börsianer  und Bankiers mit ihrer Bereicherung scheitern, dann scheitert alles – und das ganze Volk ist schlagartig enteignet.

Ort: 
Regensburg
Datum: 
Mittwoch, 12. November 2008

Teil 1: Staatsagitation: Die Erziehung zum freiwilligen Gehorsam
Teil 2: Die Überhöhung der Staatsagition durch Religion: Verdoppelung des falschen Bewußtseins
Teil 3: Die Konkurrenz zwischen Staat und Kirche
Teil 4: Religionsfreiheit: Islamunterricht an deutschen Schulen
Teil 5: Integrationsprogramm für Moslems und andere: Die dritte Front des Antiterrorismus

Diese inhaltliche Gliederung ist nicht identisch mit der technischen Aufteilung der Aufnahme.

Ort: 
Köln
Datum: 
Samstag, 6. September 2008

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