Vortragsarchiv

 
Gliederung:
Teil 1. Einleitung
Teil 2. Mali: „armer Staat“, „instabiler Staat“, „failed state“: die Benutzung für Weltmarkt und die imperialistische Betreuung der Folgen produzieren ein Typ von Staat
„Armer Staat“ - als „HIPC“ mit politischen Kredit geführt
„Instabiler Staat“ - kontrolliert durch westliche Sicherheitspolitik in Afrika
„Failed state“ - Benutzung unter Intervention auf Abruf
Ort: 
Bremen
Datum: 
Donnerstag, 14. Februar 2013

Die Aufnahme ist entsprechend der Gliederung aufgeteilt.
Teil 1: 'Marktwirtschaft': Kein Name für eine Sache, sondern programmatische Ideologie, geboren im Systemvergleich - Der Markt als 'beste Methode der Verteilung'
Teil 2: Der Markt als gelungene Kombination von Freiheit und Zwang angesichts knapper Güter und maßloser Bedürfnisse
Teil 3: Der Markt als Verhinderung des Machtmonopols der Produzenten, Verpflichtung zur Effizienz und Ausgleich von Konsumenten- und Produzenteninteresse - ganz ohne Kommando

Ort: 
Nürnberg
Datum: 
Montag, 22. Januar 2001

Teil 1: Vorbemerkung
Teil 2: Von der Toleranz im Alltag
Teil 3: Von der Toleranz im Bereich der politischen Meinung
Teil 4: Der Konsens im Streit der politischen Meinungen: Selbstverpflichtung auf die Maßstäbe der politischen Herrschaft
Teil 5: Toleranz als Leitfaden der Wissenschaft
Teil 6: Zusammenfassung

Ort: 
München
Datum: 
Samstag, 22. Februar 1986

1. Eine Armutsdebatte, von der Oberschicht über die Unterschicht angezettelt
 2. Was stört die Politik an der Armut? 
3. Armut: Als was sie gilt und was sie ist.
4. Wie die Probleme, die die Politik mit den Armen hat, als Auftrag an die Armen zurückgegeben werden 
5. Wie die "Unterschicht" mit ihrer Armut umgeht. 

Die Teilung der Aufzeichnung entspricht nicht der Gliederung.

Ort: 
Bremen
Datum: 
Donnerstag, 30. November 2006

Teil 1:
0. Einleitung:
a) Staaten verteidigen sich ohne Ende gegen Ihresgleichen. Offenbar wollen sie Unverträgliches von einander.
b) Erklärungen der Unverträglichkeit behelfen sich zumeist mit Anleihen aus der Vergangheit des modernen Imperialismus: Um Raub, Eroberung, Kolonialismus aber geht es nicht mehr.
I. Was der moderne Staat von seinen Nachbarn will: Sie sollen sich durch Tausch und Konkurrenz für das Wachstum von dessen Reichtum und Macht benutzen lassen.
a) Anerkennung anderer Mächte nur dafür und nur unter dieser Bedingung

Ort: 
Bremen
Datum: 
Donnerstag, 7. Dezember 2006

Teil 1-3: Die Konkurrenz des globalisierten Kapitals
Teil 4: Der Kampf der Nationen mit und um Geld und Macht
Teil 5: Die Rolle der Völker

Anmerkung: Zwischen Teil 3 und Teil 4 gibt es nur eine "akustische Lücke".

Ort: 
München
Datum: 
Mittwoch, 20. Dezember 2006

Die Aufnahme ist entsprechend der Gliederung gestückelt.
Teil1: Die Armut wächst - und die Ideologien werden brutaler
Teil2: Armut kommt nicht vom Alter, sondern ist Produkt des Kapitals und vom Staat bezweckt als Mittel der Konkurrenz
Teil3: "Zu wenig Kinder": Die Betrachtung des Volkes als Ressource von Staat und Kapital - Diskussion: Woher Arbeitslosigkeit kommt, wofür sie gut ist und warum der Staat gerne mehr Beschäftigung hätte
Teil4: Demographie: Eine biologische Ideologie sozialer Nöte

Ort: 
Nürnberg
Datum: 
Donnerstag, 12. Februar 2004

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