Vortragsarchiv

1. Eine Armutsdebatte, von der Oberschicht über die Unterschicht angezettelt
 2. Was stört die Politik an der Armut? 
3. Armut: Als was sie gilt und was sie ist.
4. Wie die Probleme, die die Politik mit den Armen hat, als Auftrag an die Armen zurückgegeben werden 
5. Wie die "Unterschicht" mit ihrer Armut umgeht. 

Die Teilung der Aufzeichnung entspricht nicht der Gliederung.

Ort: 
Bremen
Datum: 
Donnerstag, 30. November 2006

Teil 1:
0. Einleitung:
a) Staaten verteidigen sich ohne Ende gegen Ihresgleichen. Offenbar wollen sie Unverträgliches von einander.
b) Erklärungen der Unverträglichkeit behelfen sich zumeist mit Anleihen aus der Vergangheit des modernen Imperialismus: Um Raub, Eroberung, Kolonialismus aber geht es nicht mehr.
I. Was der moderne Staat von seinen Nachbarn will: Sie sollen sich durch Tausch und Konkurrenz für das Wachstum von dessen Reichtum und Macht benutzen lassen.
a) Anerkennung anderer Mächte nur dafür und nur unter dieser Bedingung

Ort: 
Bremen
Datum: 
Donnerstag, 7. Dezember 2006

Teil 1-3: Die Konkurrenz des globalisierten Kapitals
Teil 4: Der Kampf der Nationen mit und um Geld und Macht
Teil 5: Die Rolle der Völker

Anmerkung: Zwischen Teil 3 und Teil 4 gibt es nur eine "akustische Lücke".

Ort: 
München
Datum: 
Mittwoch, 20. Dezember 2006

Die Aufnahme ist entsprechend der Gliederung gestückelt.
Teil1: Die Armut wächst - und die Ideologien werden brutaler
Teil2: Armut kommt nicht vom Alter, sondern ist Produkt des Kapitals und vom Staat bezweckt als Mittel der Konkurrenz
Teil3: "Zu wenig Kinder": Die Betrachtung des Volkes als Ressource von Staat und Kapital - Diskussion: Woher Arbeitslosigkeit kommt, wofür sie gut ist und warum der Staat gerne mehr Beschäftigung hätte
Teil4: Demographie: Eine biologische Ideologie sozialer Nöte

Ort: 
Nürnberg
Datum: 
Donnerstag, 12. Februar 2004

Die Aufzeichnung ist entsprechend der Gliederung aufgeteilt:
Teil1: Einleitung
Teil2: Wie sind Wissenschaft und Ausbildung eine Ressource des Kapitals
Teil3: Die Kritik, die zum Wissenschafts- und Ausbildungsbetrieb immer dazugehört
Teil4: Mehr Markt und mehr Konkurrenz für die von der Konkurrenz und für sie getrennte Sphäre
Teil5: Diskussion: Studiengebühren / Chancengleichheit als ein Ideal der Konkurrenz
Teil6: Nachtrag I: Eliteuniversität für 'Wissensvorsprung': Monopolisierung des Wissens für die imperialistische Konkurrenz

Ort: 
Nürnberg
Datum: 
Donnerstag, 15. Januar 2004

100 Jahre lang galt die Einsicht, dass der Kapitalismus sozial gebändigt werden muss, weil die Arbeiter ohne staatliche Nachhilfen vom Lohn nicht einmal leben können. Heute vertreten Sozialdemokraten, dass die sozialen Sicherheitssysteme ein einziger Grund für Wachstumsschwäche, Arbeitslosigkeit und Armut sind.
Der Kanzler sagt es gerade heraus: Der Kapitalismus kann nur wieder blühen, wenn niemand versucht, die zu ihm gehörige Armut zu korrigieren.

Ort: 
Nürnberg
Datum: 
Donnerstag, 5. Juni 2003

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