Vortragsarchiv

  1. Oben und unten lauter Kummer mit dem Stand der Wirtschaft und der Beschäftigung
  2. "Freizeitgesellschaft":  Eine absurde Beschwerde, die Auskunft gibt über den Zweck der Arbeit im Dienste des Kapitals
  3. "Absatzprobleme": Eine Auskunft über Produktion und Verteilung im Kapitalismus
  4. "Arbeit, Arbeit, Arbeit" : Eine absurde Forderung, die Auskunft gibt über die Macht des Kapitals über die Arbeiter / Fazit
  5. Der Fehler von Attac: der kapitalistische Reichtum ist nicht falsch verteilt, er ist falsch.
  6. Diskussion
  7. Diskussion

 

Ort: 
Berlin
Datum: 
Dienstag, 7. Dezember 2004

Wer heute noch behauptet, Arbeiter hätten im Kapitalismus nichts zu verlieren als ihre Ketten, macht sich lächerlich. Nicht zuletzt vor den Leuten, von denen die Rede ist. Wir leben nämlich in einer „Wohlstandsgesellschaft“, auch wenn die feinsinnige Unterscheidung zwischen Kaufhäusern und Discountern, Anbietern und Billiganbietern, Tourismus und low-budget-Reisen Zweifel an der Behauptung aufkommen lassen könnte. Der Konsum der Menschen gilt einfach als letztes Ziel dieser Wirtschaft und als überaus gut bedient dazu. Als müsste um jeden Euro Lohn gekämpft werden, wenn dem so wäre!

Ort: 
Regensburg
Datum: 
Mittwoch, 13. Mai 2009

Teil 1: Vorbemerkung
Teil 2: Die Nato: militärisches und militärpolitisches Bündnis der Imperialisten – ein mächtiger Widerspruch, die dafür konstitutive Feindschaft gegen den 'realen Sozialismus' und sein Produkt: der 'freie Westen' und sein 'Frieden in Freiheit'
Teil 3: NATO-Sieg im West-Ost-Gegensatz: Zweischneidige Befreiung der alliierten Imperialisten von Schranken der Benutzung der Welt zur Konkurrenz um sie
Teil 4+5: 20 Jahre neue NATO: Die Bedürfnisse der NATO-Staaten nach gewaltsamer Sicherheit
1. in ihrer „Einen Welt“,
2. gegenüber ihrer Allianz,
3. gegenüber einander
- und ihr Produkt: Neue Welt(un)ordnung
Teil 6: Die aktuelle Beschlusslage der NATO-Staaten: 'Wie machen wir die NATO weiter?'
Teil 7: Nachträge

Ort: 
Bremen
Datum: 
Donnerstag, 14. Mai 2009

Teil 1: Vorbemerkung
Teil 2+3: Warum greift die Finanzkrise auf die Realökonomie über? Warum läutet der Bankencrash auch die Krise der Industrie ein und bringt deren Wachstum zum Erliegen?  Was zeigt sich daran über die Rolle des Finanzkapitals?
Teil 4: Was also ist der Begriff der Krise des Kapitals? Es ist zu viel Kapital da
Teil 5+6: Diskussion - Wie bewältigt das Kapital seine Krise?

Ort: 
München
Datum: 
Mittwoch, 29. April 2009

Teil 1. Ideologisches zu Wachstum und Wohlstand
Teil 2. Die Absurdität einer Wirtschaft, die immer mehr wachsen soll
Teil 3. Was soll da immer mehr wachsen?
Teil 4. Wachstum als nationale  Abrechnung
Teil 5. Wachstum als Maßstab in globaler Konkurrenz
Teil 6. Nachträge

Ort: 
Bremen
Datum: 
Mittwoch, 20. Januar 2010

Behandelt wird in dem Vortrag:

  • Dienst und Macht des Finanzkapitals
  • Akkumulation und Überakkumulation des Finanzkapitals
  • Grund und Folge der Finanzkrise
  • Staat und Krise
  • Charakter der staatlichen Rettungsmaßnahmen
  • Zweck der Rettungsaktionen
  • Methoden der Rettung
  • Konkurrenzaffären zwischen den Staaten
Ort: 
München
Datum: 
Montag, 19. Januar 2009

Teil 1. Bürgerliche Erziehung - was ist das?
Teil 2. Das Wollen & die kindliche Begierde
Teil 3. Das Wissen & die kindliche Neugier
Teil 4. Das Interesse & das jugendliche Aufbegehren
Teil 5. Die Schule: erste Erfahrungen mit der realen Konkurrenz - Leistungen der Erziehung, wirkliche wie erhoffte - Kann man mit Erziehung die Gesellschaft verändern?
Teil 6. Diskussion

Ort: 
Nürnberg
Datum: 
Donnerstag, 15. Januar 2009

Seiten

Vortragsarchiv abonnieren