Vortragsarchiv

Behandelt wird in dem Vortrag:

  • Dienst und Macht des Finanzkapitals
  • Akkumulation und Überakkumulation des Finanzkapitals
  • Grund und Folge der Finanzkrise
  • Staat und Krise
  • Charakter der staatlichen Rettungsmaßnahmen
  • Zweck der Rettungsaktionen
  • Methoden der Rettung
  • Konkurrenzaffären zwischen den Staaten
Ort: 
München
Datum: 
Montag, 19. Januar 2009

Teil 1. Bürgerliche Erziehung - was ist das?
Teil 2. Das Wollen & die kindliche Begierde
Teil 3. Das Wissen & die kindliche Neugier
Teil 4. Das Interesse & das jugendliche Aufbegehren
Teil 5. Die Schule: erste Erfahrungen mit der realen Konkurrenz - Leistungen der Erziehung, wirkliche wie erhoffte - Kann man mit Erziehung die Gesellschaft verändern?
Teil 6. Diskussion

Ort: 
Nürnberg
Datum: 
Donnerstag, 15. Januar 2009
  • Sie wird zwischen Nationen ausgetragen - nicht selten mit Waffen
  • Sie findet immerzu statt - zwischen den Wirtschaftsstandorten
  • Sie "herrscht" auf sämtlichen Märkten - den globalen und den nationalen
  • Sie entscheidet über Geld, Waren und Arbeitsplätze - über öffentlichen Reichtum und private Armut

Teil 1: Das Prinzip der Konkurrenz
Teil 2: Konkurrenz als äußere Notwendigkeit herrschender Interessen

Ort: 
München
Datum: 
Montag, 14. März 2005

Gliederung

1. Einleitung: Ist Erziehung/Unterricht Gegenstand von Wissenschaft?
2. Die Elementarform von Erziehen/Beibringen/Lehren
3. Erziehungswissenschaft als Legitimationsideologie: Leugnung des Willens
3.1. Pädagogische Anthropologie
3.2. Begabungstheorie
3.3. Sozialisationstheorie
4. Erziehungswissenschaft wird von Widersprüchen der Regelschule eingeholt: Fehlender Lernwille als Ärgernis
4.1. Motivationstheorie
4.2. ADHS
5. Neue Erziehungsziele: Erziehung zur Frustrationstoleranz - der Wille wird gebraucht. Aber wie und wozu?
6. Debatte

Ort: 
Erlangen
Datum: 
Donnerstag, 25. April 2013

Schlechte Erfahrungen bleiben den meisten in der Marktwirtschaft nicht erspart, und sie werden auch gar nicht verheimlicht. Der Preis einer Ware eröffnet nicht nur den Zugang zu den Dingen des Bedarfs, er versperrt ihn auch oft genug, wo die Zahlungsfähigkeit des Bedürftigen nicht ausreicht. Und der Erwerb des Geldes, den jeder in der Wirtschaft anstrebt, hängt völlig von der Kalkulation von Betrieben ab, die nicht nur einen Lohn bezahlen, sondern ihn auch des öfteren senken oder ganz streichen. Die Klagen erreichen ihren Höhepunkt, wenn es wieder einmal um Elementares wie die Verteuerung der Gesundheit oder von Wohnraum in Ballungsgebieten geht. Da brauchen Leute ärztliche Versorgung oder ein Dach über dem Kopf, und gewisse Marktteilnehmer verlangen dafür einfach Geld - Wahnsinn! Der Wahnsinn liegt hier allerdings ganz auf Seiten solcher Kritiker.

Ort: 
Regensburg
Datum: 
Mittwoch, 15. Mai 2013

Teil 1: Wie man ein Feindbild konstruiert
Teil 2: Selbstbehauptung gegen US-Ansprüche an die Region …
Teil 3: … und an den Rest der Welt
Teil 4: Diplomatie der Unversöhnlichkeit: Frontbildung als Verhandlungszweck
Teil 5: Das größte Verbrechen Nordkoreas: Atomare Wehrhaftigkeit
Teil 6: Diskussion

Ort: 
Wien
Datum: 
Freitag, 14. Juni 2013

Teil 1. Einleitung
Teil 2. Wahlkampf: Der Bürger wird mit seiner Abhängigkeit von der Politik zum Wählen agitiert
Teil 3. Trennung von guter Absicht und Tat: Politik aus der rechten Gesinnung heraus
Teil 4. Wahlkampf: „langweilig!“
Teil 5. Wähler sind abhängige Größe des von oben inszenierten Wahlkampfzinnobers
Teil 6. Die Leistung der Wahl
Teil 7. Diskussion

Ort: 
Bremen
Datum: 
Donnerstag, 19. September 2013

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