Arbeit und Kapital

Schlechte Erfahrungen bleiben den meisten in der Marktwirtschaft nicht erspart, und sie werden auch gar nicht verheimlicht. Der Preis einer Ware eröffnet nicht nur den Zugang zu den Dingen des Bedarfs, er versperrt ihn auch oft genug, wo die Zahlungsfähigkeit des Bedürftigen nicht ausreicht. Und der Erwerb des Geldes, den jeder in der Wirtschaft anstrebt, hängt völlig von der Kalkulation von Betrieben ab, die nicht nur einen Lohn bezahlen, sondern ihn auch des öfteren senken oder ganz streichen. Die Klagen erreichen ihren Höhepunkt, wenn es wieder einmal um Elementares wie die Verteuerung der Gesundheit oder von Wohnraum in Ballungsgebieten geht. Da brauchen Leute ärztliche Versorgung oder ein Dach über dem Kopf, und gewisse Marktteilnehmer verlangen dafür einfach Geld - Wahnsinn! Der Wahnsinn liegt hier allerdings ganz auf Seiten solcher Kritiker.

Ort: 
Regensburg
Datum: 
Mittwoch, 15. Mai 2013

Teil 1: Einleitung
Teil 2: Der Armutsbericht: verfremdende und affirmative Auskünfte über die Armut im Kapitalismus
Teil 3: Der Grund der Armut: Einkommensquelle Lohnarbeit
Teil 4+5: Das "Rezept" gegen Armut: "Beschäftigung" - und sein Nutzen für den Kapitalismus
Teil 6: Der gewerkschaftliche Beitrag zur Bewirtschaftung der nützlichen Armut
Teil 7+8: Diskussion 

Ort: 
München
Datum: 
Donnerstag, 21. März 2013
Die elementare Frage nach einem Dach über dem Kopf ist auch nach 150 Jahren kapitalistischen Wachstums nicht erledigt. Im Gegenteil, das pure Wohnen wird für viele zu einem kaum mehr bezahlbaren Luxus.
Warum ist das so?
 
Gliederung:
1. Das Grundeigentum: Boden, Pacht & Miete, Bodenpreis (Teil1)
2. Der "kleine Mann" und die Zwänge des Wohnungsmarktes (Teil2)
3. Staat und Wohnungsmarkt (Teil2)
4. Diskussion 1. Teil (Teil3)
5. Diskussion 2. Teil (Teil4)
Ort: 
Regensburg
Datum: 
Mittwoch, 20. Februar 2013
Teil 1: Einleitung
Teil 2: Das Bremer Werk ist "Kompetenzzentrum". Was heißt das?
Teil 3. Was richtet die Verdrängungskonkurrenz auf dem Automobilmarkt in den Werken an?
Teil 4. HPV (Hours-per-vehicle):....
Teil 5.  ein neues Aubeutungsinstrument?
Teil 6. Warum sind Betriebsräte und IGM stolz auf das Bremer Werk?
Teil 7. Wieso gelten Lohnarbeiter in der Automobilindustrie als "privilegiert"? - Fazit
Teil 8. Diskussion

 

Ort: 
Bremen
Datum: 
Donnerstag, 17. Januar 2013
Teil 1: Vorbemerkung zur objektiven Rolle des Konsums im Kapitalismus - "Wohlstandsgesellschaft": Funktionelle Notwendigkeiten als Ausweis guten Lebens
Teil 2: "Der Kunde ist König": alles im Griff
Teil 3: Die "Überflussgesellschaft“ und ihre „Auswüchse"
Teil 4: Die "Konsumentenmacht" schlägt zurück - Vom Lob der "Konsumgesellschaft" zur Kritik des Konsumenten 
Teil 5: Diskussion
Ort: 
Bremen
Datum: 
Donnerstag, 10. März 2011

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