Arbeit und Kapital

Teil 1: Vorbemerkung zur objektiven Rolle des Konsums im Kapitalismus - "Wohlstandsgesellschaft": Funktionelle Notwendigkeiten als Ausweis guten Lebens
Teil 2: "Der Kunde ist König": alles im Griff
Teil 3: Die "Überflussgesellschaft“ und ihre „Auswüchse"
Teil 4: Die "Konsumentenmacht" schlägt zurück - Vom Lob der "Konsumgesellschaft" zur Kritik des Konsumenten 
Teil 5: Diskussion
Ort: 
Bremen
Datum: 
Donnerstag, 10. März 2011

Teil 1: Eine öffentliche Debatte und die aktuelle Lage
Teil 2: Gerechtigkeit am Arbeitsmarkt: Kritik des Gerechtigkeitsargumentes
Teil 3+4: Kapitalwachstum – Arbeitsmarkt – und Sozialpolitik
Teil 5: Der neues Reformbedarf mit Hartz IV und Mindestlohn: Niedriglohn als Normalexistenz
Teil 6: Der Sozialstaat als Agentur des „allgemeinen Gesetzes der kapitalistischen Akkumulation“ (Marx)

Ort: 
München
Datum: 
Donnerstag, 18. März 2010

Teil 1. Ideologisches zu Wachstum und Wohlstand
Teil 2. Die Absurdität einer Wirtschaft, die immer mehr wachsen soll
Teil 3. Was soll da immer mehr wachsen?
Teil 4. Wachstum als nationale  Abrechnung
Teil 5. Wachstum als Maßstab in globaler Konkurrenz
Teil 6. Nachträge

Ort: 
Bremen
Datum: 
Mittwoch, 20. Januar 2010

Teil 1: Einleitung - "Was wird aus unseren Arbeitsplätzen?" – Arbeit ist ausschließlich Dienst am Gewinn
Teil 2: "Was wird aus unserem Geld?“ – Geld dient dem Bankgeschäft oder ist weg
Teil 3: Die "Systemrelevanz der Banken" – Aus Schulden (mehr) Gewinn und Kapital machen, das ist das ganze System des Wirtschaftens
Teil 4: "Warum rettet der Staat die Banken mit Mrd, und für Arme hat er immer kein Geld?“ – Der Staat sichert kapitalistischen Reichtum und ausnutzbare Armut, denn dieses Produktionsverhältnis von abstraktem Reichtum ist seine Basis und sein Programm

Ort: 
Bremen
Datum: 
Donnerstag, 19. November 2009

Wer heute noch behauptet, Arbeiter hätten im Kapitalismus nichts zu verlieren als ihre Ketten, macht sich lächerlich. Nicht zuletzt vor den Leuten, von denen die Rede ist. Wir leben nämlich in einer „Wohlstandsgesellschaft“, auch wenn die feinsinnige Unterscheidung zwischen Kaufhäusern und Discountern, Anbietern und Billiganbietern, Tourismus und low-budget-Reisen Zweifel an der Behauptung aufkommen lassen könnte. Der Konsum der Menschen gilt einfach als letztes Ziel dieser Wirtschaft und als überaus gut bedient dazu. Als müsste um jeden Euro Lohn gekämpft werden, wenn dem so wäre!

Ort: 
Regensburg
Datum: 
Mittwoch, 13. Mai 2009

Teil 1: Vorbemerkung
Teil 2+3: Warum greift die Finanzkrise auf die Realökonomie über? Warum läutet der Bankencrash auch die Krise der Industrie ein und bringt deren Wachstum zum Erliegen?  Was zeigt sich daran über die Rolle des Finanzkapitals?
Teil 4: Was also ist der Begriff der Krise des Kapitals? Es ist zu viel Kapital da
Teil 5+6: Diskussion - Wie bewältigt das Kapital seine Krise?

Ort: 
München
Datum: 
Mittwoch, 29. April 2009

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