Arbeit und Kapital

Teil 1: Das ideologische Paradox: Krise - exzessive Parteinahme für das System, wegen der krisenmäßigen Vernichtung von gesellschaftlichem Reichtum
Teil 2: Krise der kapitalistischen Produktion, der ‚Realwirtschaft‘, wo die Krise jetzt angekommen ist - Kapitalvermehrung mit Kredit, Wachstum und Krise.
Teil 3+4: Das Wachstum des Finanzkapitals, dessen Zusammenbruch und seine Rolle als Krisenmotor
Teil 5: Die Krisenbewältigung der ‚Realwirtschaft‘ mit den bewährten Methoden des Kapitalwachstums - Kritik an der Rolle des Arbeitsvolks

Ort: 
München
Datum: 
Mittwoch, 10. Dezember 2008

Teil 1: Einleitung: Was die Staaten unternehmen, um das Bankwesen am Laufen zu halten
Teil 2+3: Staat und Kreditwesen – Allgemeines
Teil 4: Der Staat beaufsichtigt die Geschäfte mit Kredit, um dessen Funktion sicherzustellen

Es fehlen:
Teil 5: Der Staat benutzt die Leistungen des Kreditwesens für seinen Geldbedarf
Teil 6: Der Staat 'steuert' das Geschäft mit Kredit zwecks Sicherstellung von solidem Wachstum
Teil 7: Und jetzt soll der Staat das alles wieder richten?
Die Argumente dieser Teile sind der Gliederung zu entnehmen.

Ort: 
Bremen
Datum: 
Donnerstag, 4. Dezember 2008

Der Herbst 2008 ist wie ein Crashkurs über die Frage, was es heißt, im Kapitalismus zu leben. Schlechterdings alles, das Arbeiten und Kaufen, das Leben und Überleben, ist eine abhängige Variable des Finanzgeschäfts. Wenn Börsianer  und Bankiers mit ihrer Bereicherung scheitern, dann scheitert alles – und das ganze Volk ist schlagartig enteignet.

Ort: 
Regensburg
Datum: 
Mittwoch, 12. November 2008

Am Kapitalismus, den Marx in der Phase seines Entstehens analysierte und kritisierte, hat sich seit seinen Tagen dies und das, aber nichts Wesentliches geändert: Immer noch ist die Vermehrung des Geldes der beherrschende Zweck, für den gearbeitet wird; noch immer sind die arbeitenden Menschen Kostenfaktor, also die negative Größe des Betriebszwecks; noch immer findet die Entwicklung der Produktivkraft der Arbeit, der größten Quelle des materiellen Reichtums, ausschließlich statt, um Löhne zu sparen und Arbeitskräfte zu entlassen - also um den Arbeiter ärmer zu machen.

Ort: 
Regensburg
Datum: 
Mittwoch, 16. Juli 2008

Teil 1: Wirtschaft und Wirtschaftswissenschaft proklamieren: Von Lohnarbeit kann man nicht leben
Teil 2: Die ökonomischen Gesetzmäßigkeiten des Lohns
Teil 3: Die gewerkschaftliche Forderung nach dem Mindestlohn
Teil 4: Die staatliche Sorge um die Existenz seines Volkes und die politische Debatte um den Mindestlohn
Teil 5: Nachtrag: Mindestlohn und der "Wert der Ware Arbeitskraft" - Diskussion

Ort: 
Nürnberg
Datum: 
Donnerstag, 14. Februar 2008

Die gewaltige Kluft zwischen niedrigen Löhnen und „obszön“ hohen Managergehältern hält die Republik in Atem. Die Beschwerdeführer kommen aus den höchsten politischen Kreisen und heißen Köhler, Merkel, Beck oder ähnlich. Dieselben Figuren, die seit Jahren Lohnsenkungen auf breiter Front fordern und durchsetzen, entdecken plötzlich wenigstens ein halbes Herz für einen Mindestlohn und schimpfen auf die Gehälter von Managern. Was bezwecken sie damit?

Ort: 
Regensburg
Datum: 
Mittwoch, 23. Januar 2008

Teil 1: Die aktuellen Lohnarbeitszustände. Das gepriesene Leistungs-Prinzip Arbeit gegen Geld, Lohn gegen Leistung.
Teil 2: Der Existenzgrund der Gewerkschaft: das ruinöse Lohnverhältnis
Teil 3: Das widersprüchliche Ziel des gewerkschaftlichen Kampfes: Ein gerechter Lohn für ein gerechtes Tagwerk!
Teil 4: Der politische Kampf der Gewerkschaft
Teil 5: Die moderne Rolle der Gewerkschaft: Interessenvertretung der Lohnarbeiterschaft unter den Auspizien der politischen Anerkennung als nationaler Sozialinstitution

 

Ort: 
München
Datum: 
Donnerstag, 13. Dezember 2007

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