Moral und Ideologie

1.Teil: Personenkult oder die Wichtigkeit des Privaten
2.Teil: Die politischen Grundlagen dieses Personenkults
3.Teil: Inszenierung und Selbstdarstellung: Sachkompetenz und Führungsqualität
4.Teil: Exkurs Promotion und Plagiat
5.Teil: Glaubwürdigkeit
6.Teil: Sympathie für echte Führer
Ort: 
Regensburg
Datum: 
Mittwoch, 20. Juli 2011

Teil 1: Einleitung - Kritik, was ist das?
Die Eigenart der Kritik in der bürgerlichen Gesellschaft
Teil 2: "ich meine" und vorstellig gemachte Betroffenheit als Berechtigung
Teil 3: "ich als": die Berufung auf den eigenen Stand als Berechtigungstitel und seine Zurückweisung
Teil 4: Kritik als Anklage eines allgemeinen Missstandes
Teil 5: Immanente Kritik im Namen einer Interessenharmonie
Teil 6: Der Ruf nach dem Staat als Beschränker der (anderen) Interessen - Konstruktive Kritik - Fazit

Ort: 
Bremen
Datum: 
Donnerstag, 2. Dezember 2010

Teil 1. Einleitung - Zur Abgrenzung: Die Forderung "Integration“, was meint sie, was nicht?
Teil 2. Was ist und woher kommt die Sachlage, die die Politik durch Integration(spolitik) bewältigen will? Was ist der Beschluss, diese Sachlage als Problem "mangelnder Integration“ zu definieren?
Teile 3 + 4. Was bezweckt Integrationspolitik?  Wie geht Integrationspolitik?
Teil 5. Resultat: Dauerverdacht und institutionalisierte Kontrolle durch Staat und Zivilgesellschaft
Teil 6. Diskussion

Ort: 
Bremen
Datum: 
Donnerstag, 17. Dezember 2009

Teil 1. Die Bedingungen staatlich garantierter Religionsfreiheit
Teil 2. Die Sache mit dem Glauben: Der Gegensatz zwischen "glauben" und dem Glauben
Teil 3. Die - entschiedene - Konkurrenz zwischen Staat und Kirche um die Köpfe der Menschen
Teil 4. Von der Sinnfrage zum Glauben - Psychologisierte Moral als neue Konkurrenz im Streit um die funktionale geistige Bewältigung von "Schicksalsschlägen"
Teile 5, 6, 7. Diskussion

Ort: 
Bielefeld
Datum: 
Montag, 7. Dezember 2009

Teil 1. Kritik. allseits geübt, nicht verboten, sondern gar von der demokratischen Obrigkeit gewünscht, führt weder zur Beseitigung der Gründe der Kritik noch zu einem Zerwürfnis mit dem Gemeinwesen, in dem einen Gründe zur Kritik andauernd geliefert werden.
Kritik - was ist das und wie geht das? Von der Feststellung, dass einem was nicht passt, zur Beurteilung, worum es bei der Sache geht, die einem nicht passt.
Teil 2. Wie Kritik hierzulande geht: statt Kritik der Sache Rechtfertigung des Kritikers

Ort: 
Nürnberg
Datum: 
Donnerstag, 26. November 2009

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