Demokratie – kein Menschheitsideal, sondern die Herrschaftsform, die zum Kapitalismus gehört
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Resultate (Hg. Karl Held) - Der bürgerliche Staat
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Resultate (Hg. Karl Held) - Der bürgerliche Staat
Die gewaltige Kluft zwischen niedrigen Löhnen und „obszön“ hohen Managergehältern hält die Republik in Atem. Die Beschwerdeführer kommen aus den höchsten politischen Kreisen und heißen Köhler, Merkel, Beck oder ähnlich. Dieselben Figuren, die seit Jahren Lohnsenkungen auf breiter Front fordern und durchsetzen, entdecken plötzlich wenigstens ein halbes Herz für einen Mindestlohn und schimpfen auf die Gehälter von Managern. Was bezwecken sie damit?
Gliederung:
Teil 1: Mindestlohn
Teil 2: Managergehälter
Teil 3: Warum verdienen Manager so viel?
Teil 4: Diskussion
Veranstalter: Forum Kritik Regensburg
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Gliederung des Vortrags:
Teil 1: Einleitung
Teil 2: Die Feinddefinition
Teil 3: Die rechtspolitische Umsetzung
Teil 4: Die Maßnahmen
Teil 5: Das neue Luftsicherheitsgesetz
Teil 6-8: Diskussion
Veranstalter: AK Gegenargumente
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USA – „Fighting the war on terrorism on the domestic front“ in GegenStandpunkt 4-01
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Weitere Publikationen zum Thema:
Artikel zur Finanzkrise im Archiv des GegenStandpunkt-Verlages
Das Buch Das Finanzkapital vom GegenStandpunkt-Verlag
Vorträge bei argudiss im Archiv
Alle Parteien in Deutschland reden vom Aufschwung; die Regierung lobt sich, FDP und Grüne mäkeln, es könnte noch mehr sein.
DIE LINKE nicht. Sie ist anders. Sie will politischer Vertreter derer sein, bei denen - angeblich - „der Aufschwung nicht ankommt“ (Gysi): Prekär Beschäftigte, Niedriglöhner, HartzIV-ler, Armutsrentner, verkommende Familien und Kinder.
Von denen gibt es immer mehr. Offenbar wird bei allen, die von Lohnarbeit oder von aus Lohn finanzierten Einkommen leben müssen, die Existenz nicht besser, sondern fraglich, schlechter, ja gefährdet.
Das verführt die LINKE aber nicht dazu, Deutschland, seinen Unternehmen und ihrem Aufschwung vorzuwerfen, sie kämen offenbar auf Kosten derer zustande, die von Arbeitseinkommen leben müssen.
Gliederung des Vortrags:
Teil 1: Die aktuellen Lohnarbeitszustände. Das gepriesene Leistungs-Prinzip Arbeit gegen Geld, Lohn gegen Leistung.
Teil 2: Der Existenzgrund der Gewerkschaft: das ruinöse Lohnverhältnis
Teil 3: Das widersprüchliche Ziel des gewerkschaftlichen Kampfes: Ein gerechter Lohn für ein gerechtes Tagwerk!
Teil 4: Der politische Kampf der Gewerkschaft
Teil 5: Die moderne Rolle der Gewerkschaft: Interessenvertretung der Lohnarbeiterschaft unter den Auspizien der politischen Anerkennung als nationaler Sozialinstitution
Veranstalter: AK Gegenargumente
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An deutschen Universitäten gehört es sich, dass man sich gelegentlich an den Theoretiker des 19. Jahrhunderts erinnert, dessen Gedanken einmal die Welt bewegt haben, der heute aber ein „toter Hund“ ist. Auch er gehört irgendwie zum Bestand des geistesgeschichtlichen Erbes; jedenfalls wird er in es eingemeindet – und zwar als ein Großer: ein großer Philosoph zum Beispiel, der es nach Hegel noch einmal geschafft hat, dialektisch zu denken; ein großer Soziologe, der ein System gebastelt hat, in dem die Gesellschaft von der materiellen Basis bis zum Überbau der Religionen und Ideen auf ein Prinzip gebracht ist; ein großer Prophet, der die Globalisierung früh vorausgesehen, ein großer Utopist, der sich eine schöne bessere Welt ausgedacht hat – und so fort.
Für Hartz-IV-Empfänger ist der Regierung jeder Euro zu viel. Wieso gibt sie sich beim Kinderwunsch so spendabel? Das "Demographie-Problem", dass immer weniger Junge immer mehr Alte ernähren müssen, kann es nicht sein: Nahrungsmittel und Arbeitswillige für die Versorgung von Alten wären im Übermaß da - wenn es darum ginge. Wozu will der Staat die Kinder dann? Warum steckt er sie in Kinderkrippen? Und was passt Bischof Mixa daran nicht?
Gliederung:
Teil 1. Ziel der Familienpolitik: die Ressource Volk muss größer werden.
Teil 2. Familienpolitische Instrumente: Antwort auf die Lage, in die das Volk durch seinen Gebrauch versetzt wird.
Teil 3. Familie: biologische und sittliche Keimzelle des Staates - der Streit zwischen Kirche und Politik.
Teil 4. Diskussion
Um den Lohn haben die, die von ihm leben müssen, einmal gekämpft, um von ihm leben zu können. Das – so lehrte sie die tägliche Erfahrung ihrer ruinösen Lohnarbeit – muss ihren Anwendern, die mit ihrem Lohn als Kost in ihrer Gewinnrechnung kalkulieren, abgerungen werden. Also verweigerten sie spontan oder auch schon gewerkschaftlich organisiert die Bereitschaft, zu den gegebenen Bedingungen weiterzuarbeiten, um unter möglichst verbesserten wieder anzutreten.
Gerade noch hatten sich die meisten Nationen in ihrem Wirtschaftswachstum gesonnt. Und dann das: Ein Beben im Finanzgewerbe löst weltweit Fondsschließungen, Bankpleiten und Angst an den Geldmärkten aus. Aktienkurse an den Weltbörsen fallen, und vorsorglich informieren große Tageszeitungen ihre Leser, ob ihre Ersparnisse noch sicher sind. Und warum das alles? Ein paar tausend US-Häuslebauer sind mit der Bezahlung ihrer Hypothekenschulden in Rückstand geraten, so wird erzählt - und rund um den Globus werden Milliarden im zwei- bis dreistelligen Bereich vernichtet? Einen Anlass mögen die Ausfälle bei der Bedienung von US-Immobilienkrediten vielleicht bieten, Grund für den Krach sind sie sicher nicht. Da liegt weit mehr im Argen.
Für Hartz-IV-Empfänger ist der Regierung jeder Euro zu viel. Wieso gibt sie sich beim Kinderwunsch so spendabel? Das "Demographie-Problem", dass immer weniger Junge immer mehr Alte ernähren müssen, kann es nicht sein: Nahrungsmittel und Arbeitswillige für die Versorgung von Alten wären im Übermaß da - wenn es darum ginge. Wozu will der Staat die Kinder dann? Warum steckt er sie in Kinderkrippen? Und was passt Bischof Mixa daran nicht?
Teil 1: Die Ziele der Familienpolitik
Teil 2: Die Familie: Stattlicher Zwangszusammenhang mit eindeutiger Absicht
Teil 3: Familienpolitik heute: Elterngeld, Kinderkrippen und mehr Kontrolle über die "Versagerfamilien"
Teil 4: Der Streit ums Familienbild
Teil 5: Diskussion
Weitere Publikationen zum Thema:
Der Klimawandel - Produkt des globalisierten Kapitalismus & Streitobjekt der Staaten, die ihn organisieren
• Die Wissenschaft berichtet: Die Erderwärmung durch Treibhausgase ist messbar, die Folgen wie Dürren und Überschwemmungen sind katastrophal.
• Die Medien wissen: Die Erderwärmung geht auf das weltumspannende kapitalistische Wachstum zurück, das seit Jahrzehnten die Atmosphäre als kostenlose Müllkippe nutzt. Was da immerzu wächst, gilt den Meinungsmachern aber so sehr als "unsere" Wirtschaft, "unser" Wohlstand, "unser" Lebensstil, dass sie die kapitalistische Wirtschaft gar nicht in den Blick nehmen, sondern umfassend "den Menschen" verantwortlich machen: Der Klimawandel ist "anthropogen!"
Geld muss man nicht erklären, man muss es haben; das versteht sich von selbst für lebenskluge Zeitgenossen. Wenn es am Geld etwas zu erklären gibt, dann, wie man am besten an möglichst viel davon herankommt.
„Jetzt brauchen wir höhere Löhne“, meint SPD-Chef Beck. Die Überraschung ist gelungen: Seit einem Jahrzehnt gilt, dass „die Wirtschaft“ die deutschen Löhne und Lohnnebenkosten nicht mehr aushält. Seitdem setzen sich Politiker aller Parteien dafür ein, dass die Lohnabhängigen für immer weniger Geld immer mehr Lebenskraft in den Büros und Fabriken lassen. Jetzt auf einmal legt der SPDChe f beim Kapital ein gutes Wort für seine arbeitenden Wähler ein. Weil die Geschäfte gut gehen wie schon lange nicht mehr, sollte sich die Wirtschaft ein bisschen Rücksicht auf ihre Arbeitskräfte doch wieder leisten können.
Der deutsche Staat, ein Weltwirtschaftszentrum, rühmt sich für sein Gesundheitswesen. Er lässt sein Volk von der Zeugung bis zur Beerdigung medizinisch betreuen. Das zeigt seine Interessiertheit an leistungsfähigen Menschen. Und die Menschen selbst sind nicht nur ungern krank und lieber gesund - was auch sonst? -, sie kennen einen unentbehrlichen Bedarf an medizinischer Betreuung: Man muss leistungsfähig sein in der kapitalistischen Konkurrenz um Stellen und Verdienst, Krankheiten stellen sich auch mit Impfung, gesundheitlicher Betreuung und gesundheitsbewusster Lebensführung ein - und diese Unterbrechung der Leistungsfähigkeit kann man sich nicht leisten.
Der Staat lässt sein Volk durch ein Gesundheitswesen umfassend medizinisch betreuen. Dass er sich um die Volksgesundheit kümmert, wird ihm hoch angerechnet, weil jedermann auf Gesundheit aus ist; denn wenn die leidet, leidet in dieser Gesellschaft regelmäßig mehr als nur das Wohlbefinden. Also geht es dem Staat mit seiner Sorge um den Gesundheitszustand des Volks und den Volksmitgliedern mit ihren Sorgen bezüglich der eigenen körperlichen Befindlichkeit auch um mehr.
Dies ist der zweiter Teil zum Thema Imperialismus heute - Wie Weltmarkt und Weltmacht zusammengehören.
Siehe auch Teil 1 I. Weltmarkt: Die Konkurrenz der Nationen um den Reichtum der Welt im Archiv von Argudiss.
Veranstalter: Sozialistische Gruppe
Dies ist der erste Teil zum Thema Imperialismus heute - Wie Weltmarkt und Weltmacht zusammengehören.
Siehe auch Teil 2 II. Weltmacht: Die Konkurrenz der Nationen um überlegene Gewalt.
Veranstalter: Sozialistische Gruppe
Machen die Ergebnisse der modernen Hirnforschung aus der Psychologie des Seelenapparates eine materialistische Wissenschaft?
Dass Kriege ein Ärgernis sind, weil sie Handel und Wandel zwischen den Völkern stören und viel zerstören, ist Gemeingut. Ebenso Gemeingut ist allerdings auch, dass an Kriegen immer wieder kein Weg vorbeiführt. Warum, darüber gibt es alle möglichen Theorien, die eines eint: Sie reden vom Scheitern einer friedlichen Verständigung und allem möglichen staatlichen Versagen.