Archiv der Vorträge

Mindestlöhne und Managergehälter. Warum verdienen Arbeiter so wenig und Manager so viel?

Datum
Ort
Regensburg
Veranstalter
Forum Kritik
Dozent
Gastreferenten der Zeitschrift GegenStandpunkt

Die gewaltige Kluft zwischen niedrigen Löhnen und „obszön“ hohen Managergehältern hält die Republik in Atem. Die Beschwerdeführer kommen aus den höchsten politischen Kreisen und heißen Köhler, Merkel, Beck oder ähnlich. Dieselben Figuren, die seit Jahren Lohnsenkungen auf breiter Front fordern und durchsetzen, entdecken plötzlich wenigstens ein halbes Herz für einen Mindestlohn und schimpfen auf die Gehälter von Managern. Was bezwecken sie damit?

Gliederung:
Teil 1: Mindestlohn
Teil 2: Managergehälter
Teil 3: Warum verdienen Manager so viel?
Teil 4: Diskussion

Veranstalter: Forum Kritik Regensburg

Weitere Publikationen zum Thema von argudiss oder von anderen:

Innere Sicherheit heute: Der Umbau des Rechtsstaates im Geiste des Antiterrorkrieges

Datum
Ort
München
Veranstalter
AK Gegenargumente
Dozent
Gastreferenten der Zeitschrift GegenStandpunkt

Gliederung des Vortrags:

Teil 1: Einleitung
Teil 2: Die Feinddefinition
Teil 3: Die rechtspolitische Umsetzung
Teil 4: Die Maßnahmen
Teil 5: Das neue Luftsicherheitsgesetz
Teil 6-8: Diskussion

Veranstalter: AK Gegenargumente

Weitere Publikationen zum Thema von argudiss oder von anderen:

Das neue Luftsicherheitsgesetz: Feuer frei für den „finalen Rettungsabschuss“ in GegenStandpunkt in GegenStandpunkt 1-05

USA – „Fighting the war on terrorism on the domestic front“ in GegenStandpunkt 4-01

Die Finanzkrise - Ein Lehrstück über die Eigenart, Leistung und Macht des Finanzkapitals

Datum
Ort
Frankfurt am Main
Dozent
Gastreferenten der Zeitschrift GegenStandpunkt

keine Beschreibung vorhanden

Weitere Publikationen zum Thema:

Artikel zur Finanzkrise im Archiv des GegenStandpunkt-Verlages

Das Buch Das Finanzkapital vom GegenStandpunkt-Verlag

Vorträge bei argudiss im Archiv

Die Linke: Das trostlose Angebot an Geschädigte, sie politisch zu betreuen und zu vertreten

Datum
Ort
Bremen
Veranstalter
Argudiss
Dozent
Gastreferenten der Zeitschrift GegenStandpunkt

Alle Parteien in Deutschland reden vom Aufschwung; die Regierung lobt sich, FDP und Grüne mäkeln, es könnte noch mehr sein.
DIE LINKE nicht. Sie ist anders. Sie will politischer Vertreter derer sein, bei denen - angeblich - „der Aufschwung nicht ankommt“ (Gysi): Prekär Beschäftigte, Niedriglöhner, HartzIV-ler, Armutsrentner, verkommende Familien und Kinder.
Von denen gibt es immer mehr. Offenbar wird bei allen, die von Lohnarbeit oder von aus Lohn finanzierten Einkommen leben müssen, die Existenz nicht besser, sondern fraglich, schlechter, ja gefährdet.
Das verführt die LINKE aber nicht dazu, Deutschland, seinen Unternehmen und ihrem Aufschwung vorzuwerfen, sie kämen offenbar auf Kosten derer zustande, die von Arbeitseinkommen leben müssen.