Archiv der Vorträge

Familienpolitik heute - Wie der Staat den Kinderwunsch fruchtbar machen will und warum

Datum
Ort
Bremen
Veranstalter
Argudiss
Dozent
Gastreferenten der Zeitschrift GegenStandpunkt

Für Hartz-IV-Empfänger ist der Regierung jeder Euro zu viel. Wieso gibt sie sich beim Kinderwunsch so spendabel? Das "Demographie-Problem", dass immer weniger Junge immer mehr Alte ernähren müssen, kann es nicht sein: Nahrungsmittel und Arbeitswillige für die Versorgung von Alten wären im Übermaß da - wenn es darum ginge. Wozu will der Staat die Kinder dann? Warum steckt er sie in Kinderkrippen? Und was passt Bischof Mixa daran nicht?

Teil 1: Die Ziele der Familienpolitik
Teil 2: Die Familie: Stattlicher Zwangszusammenhang mit eindeutiger Absicht
Teil 3: Familienpolitik heute: Elterngeld, Kinderkrippen und mehr Kontrolle über die "Versagerfamilien"
Teil 4: Der Streit ums Familienbild
Teil 5: Diskussion

 

Weitere Publikationen zum Thema:

Der Klimawandel - Produkt des globalisierten Kapitalismus & Streitobjekt der Staaten, die ihn organisieren

Datum
Ort
Nürnberg
Veranstalter
Sozialistische Gruppe
Dozent
Gastreferenten der Zeitschrift GegenStandpunkt

Der Klimawandel - Produkt des globalisierten Kapitalismus & Streitobjekt der Staaten, die ihn organisieren
• Die Wissenschaft berichtet: Die Erderwärmung durch Treibhausgase ist messbar, die Folgen wie Dürren und Überschwemmungen sind katastrophal.
• Die Medien wissen: Die Erderwärmung geht auf das weltumspannende kapitalistische Wachstum zurück, das seit Jahrzehnten die Atmosphäre als kostenlose Müllkippe nutzt. Was da immerzu wächst, gilt den Meinungsmachern aber so sehr als "unsere" Wirtschaft, "unser" Wohlstand, "unser" Lebensstil, dass sie die kapitalistische Wirtschaft gar nicht in den Blick nehmen, sondern umfassend "den Menschen" verantwortlich machen: Der Klimawandel ist "anthropogen!"

Das Geld - Von den vielgepriesenen Leistungen des schnöden Mammons. Einige Wahrheiten, Ware, Geld und Kapital betreffend

Datum
Ort
München
Dozent
Gastreferenten der Zeitschrift GegenStandpunkt

Geld muss man nicht erklären, man muss es haben; das versteht sich von selbst für lebenskluge Zeitgenossen. Wenn es am Geld etwas zu erklären gibt, dann, wie man am besten an möglichst viel davon herankommt.

Konsum und Kapital

Datum
Ort
Nürnberg
Veranstalter
Sozialistische Gruppe
Dozent
Gastreferenten der Zeitschrift GegenStandpunkt

„Jetzt brauchen wir höhere Löhne“, meint SPD-Chef Beck. Die Überraschung ist gelungen: Seit einem Jahrzehnt gilt, dass „die Wirtschaft“ die deutschen Löhne und Lohnnebenkosten nicht mehr aushält. Seitdem setzen sich Politiker aller Parteien dafür ein, dass die Lohnabhängigen für immer weniger Geld immer mehr Lebenskraft in den Büros und Fabriken lassen. Jetzt auf einmal legt der SPDChe f beim Kapital ein gutes Wort für seine arbeitenden Wähler ein. Weil die Geschäfte gut gehen wie schon lange nicht mehr, sollte sich die Wirtschaft ein bisschen Rücksicht auf ihre Arbeitskräfte doch wieder leisten können.

Gesundheit im Kapitalismus – in jedem Sinne ein teures Gut

Datum
Ort
München
Dozent
Gastreferenten der Zeitschrift GegenStandpunkt

Der Staat lässt sein Volk durch ein Gesundheitswesen umfassend medizinisch betreuen. Dass er sich um die Volksgesundheit kümmert, wird ihm hoch angerechnet, weil jedermann auf Gesundheit aus ist; denn wenn die leidet, leidet in dieser Gesellschaft regelmäßig mehr als nur das Wohlbefinden. Also geht es dem Staat mit seiner Sorge um den Gesundheitszustand des Volks und den Volksmitgliedern mit ihren Sorgen bezüglich der eigenen körperlichen Befindlichkeit auch um mehr.